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Wenn Sie mobil sind bzw. sich das Autofahren in und um Neapel zutrauen, dann können Sie einen Tagesausflug nach Posillipo unternehmen. Lassen Sie die mondänen Villen des Nobelvorortes Neapels auf sich wirken, besuchen Sie den Park oder gehen Sie an den Strand und lassen den Tag ausklingen. Richtung Sorrent gibt es ein süßes kleines Städtchen namens „Vico Equense“. Essen Sie dort eine leckere Pizza, baden Sie oder machen Sie einen Zwischenstopp auf dem Weg nach Sorrent.
Einige nützliche Tipps, die Sie unbedingt beherzigen sollten, damit Sie Neapel in positiver Erinnerung behalten, sind die folgenden. Wertsachen, wie Geldbeutel, EC- und Kreditkarten besser im Hotelsafe aufbewahren und nicht mit sich
führen. Es empfiehlt sich aus Erfahrung, das benötigte Bargeld für den jeweiligen Tag in die vordere Hosentasche einzustecken, oder in einen Brustbeutel unter der Kleidung zu tragen. Ebenso Schlüssel, Kamera sowie Handy sicher
verwahren und nicht im Rucksack auf dem Rücken mittragen. Rucksäcke nach vorne getragen entlarven Sie sofort als Touristen und das ist besser zu vermeiden. Am besten Sie benutzen eine Umhängetasche, die mehrere Innenfächer hat, die
mit Reißverschlüssen gesichert sind. Laufen Sie, sofern möglich, immer innen auf dem Gehweg, so schützen Sie sich besser vor den Dieben auf den „Motorini“, die Ihnen die Tasche o.ä. beim schnellen vorbeifahren wegreißen
können. Das gilt auch und v.a. für abends. Generell gilt, man kann sich schützen, aber definitiv sicher ist nichts. Achten Sie immer auf ihre Sachen, im Bus, auf der Fähre, abends im Lokal. Der neapolitanische Dieb ist – aus
eigener Erfahrung – sehr gerissen. Keine Sorge, Sie können sich frei bewegen, nur ist eine erhöhte Vorsicht nun einmal angebracht. Als Kreditinstitut finden Sie in Neapel die „Deutsche Bank“. Vom Flughafen können Sie den
blauen „Alibus“ zum HBF „Piazza Garibaldi“ in Neapel nehmen, dieser ist schneller, aber auch etwas teurer als z. B. der orange Linienbus „3S“, der natürlich alle Haltestellen anfährt und deshalb langsamer ist.
Verlassen können Sie sich eher auf den „Alibus“. Seien Sie aber vor Ihrem Abflug oder generell lieber etwas früher an der Haltestelle. Die Busse kommen nicht selten unpünktlich. Wenn Sie vorhaben, mehrere Museen oder die
„campi flegrei“ zu besuchen, empfiehlt sich der Erwerb der „campania artecard“. Unbedingt sollten sie sich nach der Ankunft das Heftchen „Qui Napoli“ besorgen. Dort steht alles wichtige kompakt und
übersichtlich aufgeführt. Über Veranstaltungstipps bis hin zu Restaurants, Abfahrtszeiten und Pläne der Nahverkehrsmittel, Apotheken etc. Und nun auf in die „nördlichste Stadt Afrikas“!
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