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Beschreibung: Wir verlassen das Bergdorf Terradura auf der Fahrstraße Richtung Catona. Am Ortsende links schöner Blick ins Tal von Velia und in der nächsten Kurve rechts ein paar Häuser von
Terradura. Im Olivenhain an der Straße werden zur Vorbereitung der Ernte, Anfang Oktober, die Netze ausgelegt. Nach ca. 15 Minuten vom Start kommt links eine hohe Betonmauer in Sicht, nach der wir auf dem Weg zum Friedhof die Straße
verlassen.
Nach ca. 200 m kurz vor dem Friedhof biegen wir rechts in einen Schotterweg ein, der leicht bergan führt. Bei der nächsten Gabelung nehmen wir den rechten Weg weiter bergan. Bei der folgenden Gabelung wieder
rechts. Der Weg führt jetzt am Hang entlang über einen Bach. Ca. 15 Minuten nach dieser Gabelung erreichen wir ein leerstehendes Haus und der Weg wird steiler. Nach 20 m gehen wir rechts weiter bergan – Blick zurück zum
Friedhof -, dann den linken Weg nehmen. Er ist nicht mehr geschottert und führt in Kehren weiter nach oben. Immer wieder schöne Blicke aufs Tal von Velia mit Monte Stella.
Wir gehen jetzt durch Olivenhaine mit vereinzelten
Erdbeerbäumen, Kastanien-, Nuß- und Feigenbäumen, und auch Feigenkakteen, am Wegrand immer wieder Minze und Oregano.
Bei der nächsten Gabelung gehen wir scharf rechts nach oben. Auf der anderen Talseite liegt Mandia. Der Weg
ist bald darauf betoniert und mündet unterhalb von Catona auf die Fahrstraße Terradura-Catona. Nach der ersten Kurve auf der Straße gehen wir links eine steile Betonpiste hinauf. Ein gelbes Haus mit Dachterrasse kommt in Sicht und
kurz darauf erreichen wir den Anfang von Catona und das Kirchlein S. Antonio.
Nach links weiter auf der Straße erreichen wir die Dorfmitte. In der kleinen Bar kann man den Flüssigkeitsverlust ausgleichen.
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