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Die Auswahl der Gewürze kann nach eigenem Geschmack variiert werden und muß nicht unbedingt der beschriebenen traditionellen Auswahl entsprechen: manchmal werden auch Salzkapern verwendet oder
Peperoncino bzw. Knoblauch weggelassen.
Wenn die Tomaten innerhalb der nächsten 3-4 Tage als Antipasto serviert werden, kann man auch die tatsächlich notwendige Ölmenge zur Zubereitung verwenden (in diesem Fall wird
die Verwendung von Olivenöl empfohlen).
Sollen die Tomaten allerdings für längere Zeit in Gläsern konserviert werden, so müssen sie komplett mit Öl bedeckt werden (dann ist Sonnenblumenöl wegen seiner
Geschmacksstabilität empfehlenswerter). Man sollte die eingelegten Tomaten eine Woche ziehen lassen, bevor man sie verbraucht. Es wird empfohlen, sie an einem dunklen und kühlen Ort aufzubewahren. Sobald das Glas geöffnet
wird, sollte es in den Kühlschrank gestellt werden.
Wichtiger Hinweis zur Punkt 2 Bei langer Aufbewahrungszeit und in sehr seltenen Fällen können Ölkonserven Botulinumtoxin entwickeln. Falls die Tomaten
für eine längere Zeit konserviert werden sollen, ist der Essiganteil deshalb zu erhöhen. Außerdem muß man aus diesem Grund sehr auf sterile Gläser, saubere Küchenutensilien und saubere Hände achten. Bei der Zugabe von zu
viel Essig schmecken die Konserven allerdings sauer. Bei einer kurzen Aufbewahrungszeit (2-4 Wochen) kann man eine Wasser-Essig-Lösung aus einem Teil Essig und drei Teilen Wasser herstellen.
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